Willkommen in St. Kastor

DSCN7970Die in der Nähe des Deutschen Ecks, am Zusammenfluss von Rhein und Mosel gelegene Pfarrkirche ist die älteste Kirche von Koblenz. Das geschichtsträchtige Gotteshaus ist ein hervorragendes Beispiel romanischer Baukunst am Mittelrhein. Es bildete im frühen und hohen Mittelalter das kulturelle und religiöse Zentrum von Koblenz, obwohl die Kirche bis Ende des 13. Jahrhunderts noch vor den Toren der Stadt lag. Ihre heutige Gestalt verdankt sie den Baumaßnahmen des 12. und 19. Jahrhunderts. Die besondere Lage und Schönheit des Gotteshauses veranlasst viele Christen von nah und fern hier regelmäßig die Sonntagsgottesdienste zu besuchen.

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Kultursommer Schola Floriana Fr. 26.10.2018 um 19:30 Uhr

img_2018-26-10 Schola Floriana Info hier→

Orgelwochen 2018 Info hier→

 

 

 

 

 

 

csm_Bezirkskantor_Lutz_Brenner_II_9ed4773ca0Lutz Brenner Info hier→

 

 

 

Die im Jahr 2014 eingeweihte Mayer-Orgel in der Basilika St. Kastor in Koblenz zählt zu den interessantesten Orgelneubauten in Rheinland-Pfalz. Nach vielen Jahren der Interimslösungen erklingt nun in dieser baugeschichtlich bedeutenden Kirche am Zusammenfluss von Mosel und Rhein wieder ein angemessenes Instrument. Zu Gast sind in diesem Jahr die Schola Floriana aus St. Florian in Österreich, der langjährigen Wirkungsstätte Anton Bruckners, und der Bad Emser Bezirkskantor Lutz Brenner.
Auf dem Programm stehen neben gregorianischen Gesängen und Orgelimprovisationen auch mehrstimmige Gesänge für Männerchor.

Zieglein Epitaph

Das kunsthistorisch, wertvolle Kleinod wurde vom Team um die Koblenzer Restauratorin Katrin Etringer mit neuem Leben erfüllt. Insgesamt 15 lange Monate haben die Diplom-Restauratoren Mechthild Struchtrup, Valerio Di Finizio und Katrin Etringer an dem dreiteiligen Altarbild gearbeitet.

Sie entdeckten bei ihrer Arbeit, das sich unter der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Farbfassung, noch die Originalversion des 16. Jahrhunderts verbirgt.

Die umfangreichen Restaurierungsarbeiten wurden mit finanzieller Unterstützung durch den Förderverein St. Kastor e. V. durchgeführt.

Das Epithaph befindet sich über dem nördlichen Altar im Querhaus und hängt zum Schutz hinter Glas. Stifter ist der Namensgeber Jacobus Zieglein der wahrscheinlich aus Andernach stammt.

Der Künstler der dieses außergewöhnliche Werk geschaffen hat ist leider nicht bekannt.

 

_RB817340Beschreibung von Manfred Böckling→

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Zieglein – ist ein Epitaph  entstanden um 1594. Es handelt sich um ein kleines Triptychon, aus Holz und ist dreiteilig. Mittelteil 70 cm x 100 cm. Darüber ein flacher Dreieckgiebel.
Mittelteil und Flügel sind bemalt. Im Mittelteil der Kruzifixsus mit Johannes, Maria und Magdalena.
Auf dem linken Flügel der Donator (Stifter) mit Wappen, auf dem rechten die Verklärung Christi.
Im Giebel die Auferstehung. Auf den Außenseiten der Seitenflügel St. Kastor mit Kirchenmodell und St. Florin.

 

Die Montage erfolgte durch die Kunstschmiede Hoppen aus Dattenberg

Weihe des Zieglein-Altars im Vorabendgottesdienst am Samstag 09. Dezember 2017

 

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